Da Facebook einen regelmäßig darauf hinweißt, dass man doch bitte sein Profil updaten soll und ich im Sommer 2016 überwältigt von Dark Souls 3 war, entschloss ich mich kurzer Hand für neue Facebook-Cover und -Titel-Bilder. Diese sollten farblich und thematisch zusammen passen und sich vom normalen Selfie-Einheitsbrei abheben. Wer sich nie sicher ist, welche Maße die verschiedenen Social-Media-Kanäle brauchen, der sollte sich diese Guide-Line ansehen.

Quadratisch, praktisch, gut – Das Profil-Bild

Konrad Rolof Double Exposure

Die Grundlage für das quadratische Profilbild bildet ein Foto von mir, wie ich im Freien an einem Tisch sitze und lese. Per Double-Exposure-Technik habe ich mit Photoshop das Dark Souls 3 Cover darüber gelegt. Man sieht also mich, wie ich in einer Fantasy-Welt vertieft bin. Über den beiden Motivebenen liegt eine Verlaufsfüllung von Dunkelviolett hin zu einem hellen Beige.  Um der Stufenbildung bei glatten Verläufen entgegenzuwirken, habe ich am Ende noch ein schwaches Rauschen über das Bild gelegt.

Der beste Controller der Welt – Cover-Foto

Xbox One Controller Double Exposure

Da Titel- und Cover-Fotos einheitlich sein sollten, habe ich auch beim Cover-Foto die Double-Exposure-Technik und die Verlaufsfüllung angewandt. Die Bildgrundlage bildet hier der schwarze Standard-Controller der Xbox One. Im Controller sieht man eine weite Landschaftsaufnahme von Anor Londo aus Dark Souls 3. Mit dem Abblend-Werkzeug von Photoshop habe ich noch ein paar Details des Controllers deutlicher herausgearbeitet. Auch beim Cover-Foto liegt über allem eine Ebene mit leichtem Rauschen um der unschönen Treppchenbildung beim Verlauf entgegenzuwirken.

Fertiges Profil

Am Ende steht ein fertiges Facebook-Profil mit zusammenpassenden Titel- und Cover-Foto. In beiden Bildern findet sich der thematische Bezug zu Dark Souls 3 und die Technik Double-Exposure. Im Titel-Bild bin dennoch ich zu sehen, wodurch der persönliche Bezug zu mir gegeben ist.

Mockup Facebook Profile Head

Die Double-Exposure-Technik ist ein ideales Mittel um bei freigestellten Objekten mehr Spannung zu erzeugen. Verlaufsfüllungen oder monochromatische Farbschemata sind nicht zwingend erforderlich, helfen aber dabei die jeweils zwei Motive zu vereinen. Gerade wenn man zwei zusammen passende Bilder erstellen möchte, eignet sich das Farbschema zur visuellen Verbindung.