Über meine Fähigkeiten:
Konrad Rolof durchleuchtet

Du möchtest mehr übermich erfahren? Ich bin 1986 in der Oberlausitz (Sachsen) geboren und seit 2011 Wahl-Berliner. Wenn ich nicht gerade meiner Arbeit als Frontend-Entwickler nachgehe, genieße ich die Zeit mit meiner kleinen Familie, fahre Longboard, spiele Videospiele oder arbeite mich durch die Bibliothek von Netfilx. Ach ja – Lesen, Zeichnen, Pan and Paper und Fotografieren zählen auch zu meinen Hobbies (Ich brauche mehr Zeit!). Alles, was man nicht direkt bei Google über mich findet, kannst du im Folgenden nachlesen. Viel Spaß.

Konrad Rolof


Adobe Photoshop

Als Mediengestalter für Digital- und Printmedien beherrsche ich selbstverständlich Adobes bekanntestes Programm: Photoshop. Es gibt so gut wie keinen Tag, an dem ich mich nicht der Bildbearbeitung widme.

Adobe Illustrator

Im Print- und Webdesign spielen Vektorgrafiken eine immer größere Rolle. Egal ob Icon, Logos oder komplexe Illustrationen, an Illustrator führt kein Weg vorbei.

Adobe InDesign

Die Erstellung von Printdesigns gehören aktuell nicht zu meinen Aufgaben. Ich arbeite aber hin und wieder mit InDesign, um mit dem Programm firm zu bleiben und meine Skills auszubauen.

HTML5

Dank HTML5 wird die Semantik eines Webdokuments auf die nächste Ebene gehoben. Das bringt nicht nur Vorteile bei der Strukturierung, sondern gefällt auch den Suchmaschinen.

CSS4

Mit CSS4 hat man beim Entwickeln einer Website nun die Möglichkeit, Effekte Ressourcen sparend umzusetzen. Wo Früher nur Javascript oder Flash half, reichen nun auch ein paar Zeilen CSS.

NPM

NPM ist inzwischen Standard beim Entwickeln von Webseiten, Webapps oder nativen Apps. Ein sicherer Umhang mit dem Tool ist daher Pflicht für mich als Frontend-Entwickler.

Bower

Auch wenn alle Abhängigkeiten über NPM geladen werden könne, finde ich persönlich es praktischer Frontend-Packeges über Bower zu verwalten. Das hilft mir dabei die Übersicht zu behalten.

SCSS/SASS

Preprocessing vereinfacht den Workflow beim Coden einer Website ungemein. Ich verwende vorzugsweise SCSS in Verbindung mit Compass, beherrsche aber auch die SASS Syntax.

jQuery

Wo HTML und CSS nicht weiter kommen, hilft immer noch Javascript. Ob für Animationen oder Fallback-Lösungen, ich setzte auf die bewährte Bibliothek jQuery.

Git

Arbeiten im Team und/oder an verschiedenen Orten kann schnell Stress bedeuten beim Entwickeln von Software. Ich verwende Git, um Probleme zu vermeiden.

Gulp

Der Taskrunner Gulp hat bei mir Grunt abgelöst. Nicht nur, dass Gulp wesentlich leichter zu konfigurieren ist, auch die Geschwindigkeit übertrifft die von Grunt bei weitem, durch die asynchrone Arbeitsweise.

Grunt

Vor Gulp habe ich Grunt für meine Buildprozesse verwendet. Auch wenn ich Gulp klar bevorzuge, kann ich doch eine gewisse Erfahrung mit Grunt vorweisen.

Vagrant

Um aufwendigere lokale Server-Umgebungen aufzusetzen, greife ich auf Vagrant in Verbindung mit Oracle VM VirtualBox zurück. Deibei bediene ich mich an fertig konfigurierten Vagrant-Boxen.

PHP

PHP ist nötig für dynamische Websites, Content Management Systeme und zum Vereinfachen des Workflows. Deswegen gehört PHP für mich zum Pflichtprogramm eines Webdevelopers.

WordPress

Blogs gehören zum Internet, wie zur Henne das Ei. Menschen können ohne Kenntnisse von HTML und CSS ihre Gedanken im Internet verbreiten. Ich baue dabei auf WordPress.

Webdesign und Webentwicklung von Konrad Rolof aus Berlin

Biografie von Konrad Rolof

Der Anfang

Ich, Konrad Rolof, wurde am 21. Oktober 1986 in Bad Muskau geboren. Der Kontakt zu meinem Vater, der ebenfalls künstlerisch aktiv ist, wurde zwar aufrecht erhalten, beschränkte sich aber auf wenige Tage im Jahr, da die Entfernung nach Bayern zu groß war.

Bei den Treffen konnte mein Vater durchaus auf meine künstlerische Entwicklung Einfluss nehmen. Persönlicher Kontakt zu meinem Großvater, ebenfalls Künstler, bestand nicht. Jedoch kam ich des öfteren mit dessen Bildern in Berührung, welche sich im Familienbesitz befinden.

Bis zum achten Lebensjahr wuchs ich in Weißwasser auf, danach im ländlichen Weißkeißel. Durch den Großvater und Vater ein gewisses Talent in die Wiege gelegt, galt mein Interesse schon früh dem Malen und Zeichen.

ES WURDE RUHIG

Nach dem Erreichen des Abiturs im Jahr 2005 wurde ich am 01.01.2006 zum Soldaten Konrad Rolof im Grundwehrdienst in Roth (Oberpfalz) bzw. Regensburg. Während dem Dienst als Soldat kam meine künstlerische Tätigkeit fast vollständig zum Erliegen.

Ein Neuer Start

Im Oktober 2007 begann ich ein Medieninformatikstudium an der Technischen Universität Dresden. Hier wurde durch den Medienteil des Studiums und die Stadt Dresden das Interesse für die Kunst neu erweckt. Beeinflusst durch meinen Vater Robert May, aber auch Künstler wie Derek Hess, Michael Hussar und Paul Mudie, fing ich wieder an, Grafiken und Zeichnungen zu fertigen. Außerdem brachten sowohl das Studium der Medieninformatik, als auch ständiges Selbststudium, bessere Kenntnisse in den Bereichen der digitalen Kunst und Webdesign.

In Zusammenarbeit mit meinem Kommilitonen entstand das Konzept für den Internetcomic „Death God INC“. Ich übernahm dabei die Rolle des Zeichners, während Paul Langner für das Texten in Englisch verantwortlich war. Die Story wurde von uns beiden erarbeitet. Jedoch mangels Interesse wurde das Projekt nach nur einer Ausgabe auf Eis gelegt.

Im Januar 2014 habe ich meine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print in Berlin erfolgreich abgeschlossen. Danash arbeitete ich als Technical Director bei einer New Media Agentur in Berlin. Dort habe ich für verschiedene Kunden individuelle Webseiten erstellt, wobei Kunden aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz bedient wurden. Derzeit arbeite ich im berliner Büro von Interlutions als Frontend-Entwickler.